Lasselsdorf 18 in Stainz

ACHTUNG ! Es gibt mehrere WARNUNGEN zu dieser Immobilie !

Rezensionen & Bewertungen zu Lasselsdorf 18 in Stainz

1,0
1,0 von 5 Sternen (basierend auf 2 Bewertungen)
Lasselsdorf 18 in Stainz Erfahrungen Rezensionen Bewertungen
Lasselsdorf 18 in Stainz Erfahrungen Rezensionen Bewertungen

Berichte über deine Erfahrungen mit Lasselsdorf 18 in Lasselsdorf/Stainz. Damit hilfst du künftigen Interessenten, leichter eine Miet- oder Kaufentscheidung zu treffen und unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Bewertungen sind wichtige Erfahrungswerte, die potentiellen Interessenten bei ihren Entscheidungen helfen können.

Dieses Haus ist regelrecht besetzt von negativer Energie

1 year ago

An einem Ort wo massenhaft Tiere zum Abschlachten eingesperrt und gequält werden, ist sehr viel negative Energie. Haus, Grund & Anbieter sind regelrecht besetzt von negativer Energie. Ich rate dringend davon ab, dort einzuziehen!!!

Roman

Grauslich das Haus, grauslich die Anbieter.

7 years ago

Grauslich das Haus, grauslich die Anbieter. 3-4 Leute haben dort das Sagen und einer hat weniger Ahnung als der Andere. Doch eines können diese Leute sehr gut, nämlich kontrollieren, abwerten, bevormunden und terrorisieren. Das Haus ist außen hui und innen pfui. Die Anbieter kümmern sich nicht, alles was kaputt ist wird auf die Bewohner geschoben. Kontrollgänge der alten Oma ob man ja „richtig lüftet“, sind an der Tagesordnung. Ungeziefer, Mäuse, Kakerlaken usw. kommen vom angrenzenden Schweinestall durch die vielen Löcher im Haus. Es stinkt bestialisch nach Scheiße dort. Traktorlärm von früh bis spät und auch nachts. Das gesamte Gelände ist löchrig und schief, man kann nicht einmal einen Gartensessel gerade aufstellen. Es ist alles Scheiße, dreckig, schief und unbrauchbar, wohin man auch schaut. Außerdem: Ständige Gängelei vom Bruder und der Mutter des Eigentümers. Es sind Bauern die krankhaft lügen und nicht mit Menschen umgehen können. Man hat nie seine Ruhe dort. Ständig wird angeläutet, geklopft und gerufen. Privatleben gleich null dort. Ich rate dringend von dieser Liegenschaft ab!

Anonym
Verifiziert

Mehr über Lasselsdorf 18: https://www.youtube.com/@Lasselsdorf18

2 Kommentare

  1. So wie der Eingangsbereich, die Platten, die „Grünfläche“ und die Hofeinfahrt, so ist hier in Lasselsdorf 18 auch das ganze Mietverhältnis von Anfang an, bis zum bitteren Ende.

    Diese Leute sind zu Beginn freundlich & nett, weil sie auf dumme „Mieter“ hoffen, die diese Liegenschaft auf eigene Kosten warten und reparieren. Bereits nach wenigen Tagen zeigen diese Leute ihr wahres Gesicht, fangen an täglich anzuläuten, an Tür & Fenster zu klopfen, in die Fenster hineinzufilmen, zu gängeln und nach ihren Vorstellungen umerziehen. Wer damit nicht einverstanden ist, der wird terrorisiert, verleumdet, bedroht und sogar mit Steinen beworfen.

    Diese Leute sind steinreich vom Leid anderer Lebewesen, aber krankhaft geizig. Sie investieren hier keinen Cent und deshalb schaut es hier auch so aus und zwar innen und außen. So ziemlich alles ist kaputt, faul & stinkig, die Heizung funktioniert die halbe Zeit nicht richtig usw.

  2. Schöne, meist ruhige Gegend dort und das wars auch schon mit den guten Seiten!
    Zuerst ein paar Worte zu den so genannten „Vermietern“, die dort das Sagen haben und das wäre zum einen die 80-jährige Mutter, deren zwei erwachsene Söhne ein Versicherungsmakler und Besitzer des Hauses, dessen Bruder ein Schweinebauer und dessen erwachsener Sohn, auch ein Schweinebauer. Meine Erfahrungen mit diesen Leuten sind katastrophal und deshalb empfehle ich diese Liegenschaft auch keinesfalls weiter.

    ACHTUNG! Diese sparsamen Leute vermieten nicht wegen den Mieteinnahmen, denn diese brauchen sie nicht. Vielmehr vermieten sie, weil sie einen kostenlosen Gärtner für das unebene Gelände und einen kostenlosen Hausmeister für ihr marodes Haus brauchen. Einen Gärtner, der alle paar Tage die riesige unebene löchrige Grasfläche mäht, die vielen ungenießbaren Äpfel, massenhaft Wühlmaushaufen und Unkraut entfernt. Außerdem suchen diese Leute einen kostenlosen Handwerker, der die vielen Reparaturen im und außerhalb des alten Gebäudes auf seine Kosten durchführt und die Stromnetzgebühren für die angrenzenden Schweineställe bezahlt. Das Stromnetz und der Wasseranschluss der Schweinställe hängt mit diesem Wohnhaus zusammen und das sorgt für zusätzliche Probleme mit der Abrechnung, dem Wasserdruck usw..

    „Zu viele Köche verderben den Brei“ und das passt wahrlich auf dieses Haus und den Leuten, denn jeder sagt etwas anderes und keiner hat von irgendwas so richtig eine Ahnung!

    Dass dort nach Vertragsunterzeichnung ein einigermaßen erträglicher Alltag zustande kam, ist aussschließlich mir zuzurechnen, denn diese Leute haben überhaupt keine Ahnung vom Vermieten. Ich könnte einen Bestseller schreiben mit dem was ich dort erlebt habe. Nach Vertragsunterzeichnung, hinterlegter Kaution und begonnenen Siedeln läutete die alte Oma S. an der Tür und sagte, dass sie sich bezüglich der Mieter „anders entschieden habe“ und deshalb auch die restlichen Hausschlüssel, Briefkastenschlüssel usw. nicht herausgibt. Weiter sagte sie, dass sie „das Haus jederzeit betreten dürfe, auch in meiner Abwesenheit“ und genau das hat sie auch tatsächlich getan. Eine versteckte Kamera zeigte, dass sie sogar in meinen Kühlschrank hineingeschaut hat. Außerdem hat sie angeblich „Angst ich kümmere mich nicht richtig um das Haus“ und dass ich wohl auch „nicht richtig lüfte, weil die Fensterbalken am Morgen zu lange geschlossen sind„. Kurz darauf läutete die Alte wieder an und diesmal in Begleitung ihres Sohnes B. Sie behauptete, dass Miete & Nebenkosten nicht gezahlt wurden, dabei hatten sie ungültige IBANs im Mietvertrag, also Konten, die kurz vorher warum auch immer geschlossen wurden (alle Beweise vorhanden) und selbst nach erneuter Überweisung hatten sie das Geld nicht gefunden, da der Eigentümer und Sohn J. ein Versicherungsmakler angeblich massenhaft Geldeingänge hat. Das passierte exakt 7 Tage nach Vertragsunterzeichnung und noch während meines Einzugs.

    Da mir diese Herrschaften nur einen einzigen Hausschlüssel für 4 Personen übergeben haben, obwohl sie etliche Schlüssel zur Verfügung hatten, musste ich kurzerhand den Schließzylinder der Haustüre austauschen und einen neuen Briefkasten montieren.

    ZUM HAUS: Das Haus ist nur im Inserat hui und wenn man genau hinschaut eigentlich pfui. Das Haus war zum Zeitpunkt eigentlich nicht vermietbar, denn es gab viele versteckte Mängel, die man größtenteils erst nach Einzug bemerkt, bzw. wenn man bei Besichtigung alles einzeln ausprobiert, was aber aus ANSTAND niemand tut, denn man vertraut in erster Linie auf die Seriösität der Anbieter. Das sich die Anbieter oder „Vermieter“ im Nachhinein als kleinlich, geizig, neugierig, überheblich, abwertend, unehrlich und dumm erweisen, kann ja vorher niemand wissen.

    Achtung! Dieses Haus wurde komplett mit giftiger Wandfarbe ausgemalt, die gesundheitliche Probleme verursacht. Außerdem ist das Haus umzingelt von Massentierhaltung (Schweineställen) und es stinkt meistens überall nach Scheiße. Weiter sind beide (vermieteten) Keller unbenutzbar, da es hineinregnet, Fenster fehlen, die Türen & Böden kaputt sind. Auch ist der Dachboden unbenutzbar. Die Raumaufteilung ist katastrophal, da ein Teil des Hauses zugebaut wurde. Es gibt Ungeziefer, Kakerlaken, Würmer und auch Mäuse, da der Kellerschacht offen und nicht verschließbar ist. Die Küche ist sehr alt und kaputt, unter ihr wohnen viele kleine Parasiten die in der Nacht aus ihren Verstecken kommen und es auch auf die Arbeitsplatte schaffen. Die Zimmer sind sehr klein, man kann kaum ein Zimmer vernünftig einrichten. Die meisten Türen funktioneren nur schlecht oder gar nicht. Die alten Holzböden knattern laut. Es gibt im Außenbereich keinen Wasseranschluß und auch keinen Strom. Die komplette Außenfläche ist schief und krumm. Es gibt nicht einen Fleck auf dem ganzen Gelände, an dem man etwas vernünftig hinstellen kann. Die Steinplatten am Eingang sind schief und gefährlich verlegt, Es besteht permanent Verletzungsgefahr.

    Die Strom, Heizungs- und Wasser-Installationen im Haus sind grottenschlecht, da uralt und primitiv zusammengeschustert. Mutmaßlich war hier noch nie ein Fachmann am Werk. Kein einziger Heizkörper lässt sich vernünftig regeln, an manchen ist nicht einmal ein Regler vorhanden. Die Haustüre ist nicht einbruchsicher. In den beiden Badezimmern waren feuchte faulstinkende Holzmöbel vorhanden, die ich teilweise rausschmeissen musste, um den Gestank loszuwerden. Die Waschtischunterschränke sind feucht und stinken und gehören ebenfalls rausgeschmissen. Die sanitären Anlagen sind in erbärmlichen Zustand, es besteht permanente Gefahr eines Wasserschadens und tropfen tut es fast überall. Es gibt zwei Bäder im Haus, doch keines ist voll funktionsfähig. Die Grundstückseinfahrt ist in schlechtem Zustand. Man muss sehr langsam fahren, damit das Auto nicht aufsetzt und beschädigt wird und da wird sich auch nichts ändern, denn die Bauern selbst brauchen den Weg nur für ihre Traktoren und die Bewohner sind denen völlig egal. In ihrem eigenen Haus nebenan, haben sie kräftig investiert und alles sehr schön hergerichtet.

    Die Miete ist für den Zustand und der damit verbundenen ständigen Eigenleistung viel zu hoch. Wasser und Strom sind mit dem angrenzenden Schweinstall verbunden, die Probleme mit der Abrechnung deshalb vorprogrammiert. Diese Leute interessieren sind nur für sich selbst, wollen keine Kosten und keine Arbeit haben. Der komplette Innen und Außenbereich ist unfachmännisch zusammengeschustert, gepfuscht und vieles ist deshalb nicht nutzbar. Man könnte zwar alles herrichten, was ich zu Anfang auch vorhatte, doch es lohnt sich nicht und diese undankbaren Leute haben es nicht verdient. Ich selbst habe schon zu Beginn der Mietzeit viele Reparaturen auf eigene Kosten machen müssen, da das Haus auf Grund defekter Sanitäranlagen, faul stinkender Möbel, und vielen weiteren Defekten eigentlich nicht bezugsfähig war.

    Außerdem wird man von dem einen Schweinebauern B. permanent kontrolliert und gegängelt. Es vergeht keine halbe Woche, in der er oder seine über 80-jährige Mutter nicht anläutet und irgendwas will. Einmal ist das Gras zu spät gemäht, einmal zu spät gelüftet, oder die Äpfel nicht gleich vom Boden entfernt, oder man heizt zu viel. Diese Leute stellen auch einfach die Heizung ab, wenns ihnen passt, denn die Wärme kommt direkt von ihrer eigenen Heinzanlage 50 Meter entfernt. Man ist also komplett abhängig von ein paar sparsamen Psychos, die trotz Zahlung einfach abschalten, wenn man nicht „gehorchen“ will.

    Es nimmt kein Ende dort mit Reparaturen, Terror & Gängelei und deshalb habe ich das Haus vorzeitig verlassen, obwohl ich dort eigentlich lange bleiben und alles schön herrichten wollte. Diese Leute haben es nicht verdient. Sie sollten nicht vermieten, denn sie haben keine Ahnung und können auch nicht mit Menschen umgehen. Sie sagen am Anfang, dass sie friedlich nebeneinander leben möchten, doch sie selbst lassen einem nie in Ruhe. Die 80-jährige Oma schnüffelt regelmäßig um das Haus herum und schaut ob die Fenster zum Lüften geöffnet wurden. Das Haus selbst ist nicht unbedingt das Problem, denn man kann sich mit „Improvisieren“ oft selbst weiterhelfen. Viel schlimmer sind diese Leute, die permanent anläuten weil ihnen irgendwas nicht passt. Sie wollen die Bewohner nach ihren bäuerlichen Vorstellungen umerziehen und zu immer mehr Arbeiten rund um das ganze Gelände heranziehen. Arbeiten, die nichts mit dem eigentlichen Mietverhältnis zu tun haben.

    Angeblich hat dort zuvor ein Pärchensieben Jahre (also 2017-2024) gewohnt und war so zufrieden und hat immer alles schön gemacht„, tatsächlich aber haben diese Beiden (eine Immobilienmaklerin und ihr Lebensgefährte, die Namen sind bekannt), das Haus und die sanitären Anlagen komplett vergammeln lassen. Diese beiden Leute haben mit feuchtfaulstinkenden Badmöbeln, nicht funktionierenden Wasser-Armaturen und mutmaßlich auch verschimmelten Räumen gehaust. Und um den Schimmel zu verbergen, hat man die Räume nach deren Auszug neu ausmalen lassen und macht einfach die neuen Bewohner dafür verantwortlich, wenn der Schimmel wieder durchkommt. Ein uralter primitiver Bauerntrick, der eigentlich längst durchschaut, jedoch bei vielen unseriösen Anbietern noch immer gang und gäbe ist.

    Der eigentliche „Vermieter“ dieser Liegenschaft wohnt weit weg und kommuniziert nur über Telefon/SMS/Mail und er glaubt die Lügen seiner Angehörigen, die nur das erzählen was ihnen genehm ist und was ihnen nützt. Er selbst hat keine Ahnung was dort abgeht, erzählt die Lügen weiter und beschuldigt die Bewohner zu Unrecht. Deshalb ist das ganze Mietverhältnis von Anfang an eine Katastrophe. Zu viele Köche verderben den Brei! Diese Leute rauben dir deine ganze Energie. Erspar dir das!

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